Bei einem plötzlichen Herz- Kreislaufstillstand bleibt das Herz stehen. Vollständig. Starke und schnelle Thoraxkompressionen fördern den Bluttransport durch das Herz in den Rest des Körpers. Dies kann helfen, ein Leben zu retten.
Mit jeder Minute, die ohne Herz-Lungen- Wiederbelebung (HLW) oder einen Defibrillationsschock verstreicht, sinkt die Überlebenschance um ca. 10 %. Beginnen Sie daher so schnell wie möglich mit der HLW und holen Sie den automatisierten externen Defibrillator (AED)!
MIT QUALITATIV HOCHWERTIGER HLW zum Erfolg.
Beginnen Sie sofort mit den Thoraxkompressionen. Selbst ohne einen AED verbessert eine qualitativ hochwertige HLW die Überlebenschancen bei einem Herz-Kreislaufstillstand drastisch. Die Überlebenschance sinkt nur um nur 4 % während jeder Minute, die Sie die Durchführung einer qualitativ hochwertigen HLW fortsetzen. Bei einer hochwertigen HLW steigt die Überlebenschance nach 10 Minuten auch ohne AED auf 60 %.
Durch die Zirkulation des Blutes hilft die HLW, das Gehirn und andere lebenswichtige Organe zu erhalten. Auch die Lebensqualität der Überlebenden nach der Genesung kann dadurch erheblich beeinflusst werden.
Ein Defibrillationsschock setzt das Herz nicht wieder in Gang — er betäubt es. Dadurch können sich die elektrischen Impulsgeber des Herzens reorganisieren und einen natürlichen Herzschlag wiederherstellen. Während sich das elektrische System des Herzens neu organisiert, versucht das Herz, die Blutversorgung zu gewährleisten. Durch die Beförderung von sauerstoffreichem Blut durch das Herz unterstützt die HLW den Herzmuskel entscheidend und verringert die Gefahr von Schäden.
Nach vier Minuten ohne HLW haben die Arterien aufgehört zu arbeiten, aber die Venen transportieren das Blut weiterhin zum Herzen. Dadurch vergrößert sich das Volumen des Herzens um etwa 50 %, wodurch ein Schock unwirksam wird, weil das Herz zu voll ist, um seine Pumpbewegung wieder aufzunehmen. Die Thoraxkompressionen sind zu diesem Zeitpunkt von entscheidender Bedeutung, da sie das normale Herzvolumen wiederherstellen und die Wirksamkeit eines Schocks ermöglichen können. Nach vier Minuten benötigt ein Opfer eines plötzlichen Herz- Kreislaufstillstands immer eine HLW, bevor ein Schock verabreicht wird.
Ein AED wird nur dann einen Schock empfehlen, wenn er einen schockbaren Herzrhythmus ermittelt und die HLW ist von entscheidender Bedeutung, um einen schockbaren Rhythmus zu erreichen. Ohne eine qualitativ hochwertige HLW wird die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Schocks stark vermindert.
Wenn der AED einen schockbaren Rhythmus erkennt, gibt er einen Defibrillationsschock ab. Dadurch wird die abnormale Herzaktivität unterbrochen und dem Herzen die Chance gegeben, wieder einen normalen Rhythmus aufzunehmen. Eine HLW ist weiterhin erforderlich, damit sich das Herz erholen kann, daher ist es wichtig, die Kompressionen nach Abgabe des Schocks wieder aufzunehmen.
Drücken Sie schnell und fest auf die Mitte des Brustkorbs des Betroffenen • Behalten Sie eine Kompressionstiefe zwischen 5 und 6 cm bei • Ermöglichen Sie eine vollständige Entlastung des Brustkorbs zwischen den Kompressionen • Führen Sie 100 bis 120 Kompressionen pro Minute durch • Verabreichen Sie eine kontinuierliche HLW mit minimalen Unterbrechungen (nach Möglichkeit Pausen <10 Sekunden) Jede HLW ist besser als gar keine HLW, aber streben Sie dennoch eine hochwertige HLW an.
Die gute HLW Reanimation
Bei einem plötzlichen Herz- Kreislaufstillstand bleibt das Herz stehen. Vollständig. Starke und schnelle Thoraxkompressionen fördern den Bluttransport durch das Herz in den Rest des Körpers. Dies kann helfen, ein Leben zu retten.
Mit jeder Minute, die ohne Herz-Lungen-
Wiederbelebung (HLW) oder einen Defibrillationsschock
verstreicht, sinkt die Überlebenschance um ca. 10 %. Beginnen Sie daher so schnell wie möglich mit
der HLW und holen Sie den automatisierten
externen Defibrillator (AED)!
MIT QUALITATIV HOCHWERTIGER HLW zum Erfolg.
Beginnen Sie sofort mit den Thoraxkompressionen. Selbst ohne einen AED verbessert
eine qualitativ hochwertige HLW die Überlebenschancen bei einem Herz-Kreislaufstillstand
drastisch. Die Überlebenschance sinkt nur um nur 4 % während jeder Minute, die Sie die
Durchführung einer qualitativ hochwertigen HLW fortsetzen. Bei einer hochwertigen HLW
steigt die Überlebenschance nach 10 Minuten auch ohne AED auf 60 %.
Durch die Zirkulation des Blutes hilft die HLW, das Gehirn und andere lebenswichtige Organe zu erhalten. Auch die Lebensqualität der Überlebenden nach der Genesung
kann dadurch erheblich beeinflusst werden.
Ein Defibrillationsschock setzt das Herz nicht wieder in Gang — er
betäubt es. Dadurch können sich die elektrischen Impulsgeber des Herzens
reorganisieren und einen natürlichen Herzschlag wiederherstellen.
Während sich das elektrische System des Herzens neu organisiert, versucht
das Herz, die Blutversorgung zu gewährleisten. Durch die Beförderung von
sauerstoffreichem Blut durch das Herz unterstützt die HLW den Herzmuskel
entscheidend und verringert die Gefahr von Schäden.
Nach vier Minuten ohne HLW haben die Arterien aufgehört zu arbeiten,
aber die Venen transportieren das Blut weiterhin zum Herzen. Dadurch
vergrößert sich das Volumen des Herzens um etwa 50 %, wodurch ein
Schock unwirksam wird, weil das Herz zu voll ist, um seine Pumpbewegung
wieder aufzunehmen. Die Thoraxkompressionen sind zu diesem Zeitpunkt
von entscheidender Bedeutung, da sie das normale Herzvolumen
wiederherstellen und die Wirksamkeit eines Schocks ermöglichen
können. Nach vier Minuten benötigt ein Opfer eines plötzlichen Herz-
Kreislaufstillstands immer eine HLW, bevor ein Schock verabreicht wird.
Ein AED wird nur dann einen Schock empfehlen, wenn er einen schockbaren
Herzrhythmus ermittelt und die HLW ist von entscheidender Bedeutung, um einen
schockbaren Rhythmus zu erreichen. Ohne eine qualitativ hochwertige HLW wird
die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Schocks stark vermindert.
Wenn der AED einen schockbaren Rhythmus erkennt, gibt er einen
Defibrillationsschock ab. Dadurch wird die abnormale Herzaktivität
unterbrochen und dem Herzen die Chance gegeben, wieder
einen normalen Rhythmus aufzunehmen. Eine HLW ist weiterhin
erforderlich, damit sich das Herz erholen kann, daher ist es wichtig, die
Kompressionen nach Abgabe des Schocks wieder aufzunehmen.
Drücken Sie schnell und fest auf die Mitte des Brustkorbs des Betroffenen
• Behalten Sie eine Kompressionstiefe zwischen 5 und 6 cm bei
• Ermöglichen Sie eine vollständige Entlastung des Brustkorbs zwischen den Kompressionen
• Führen Sie 100 bis 120 Kompressionen pro Minute durch
• Verabreichen Sie eine kontinuierliche HLW mit minimalen Unterbrechungen (nach
Möglichkeit Pausen <10 Sekunden)
Jede HLW ist besser als gar keine HLW, aber streben Sie dennoch eine hochwertige HLW an.
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